Kurzvisite Bundesrat in Uri

Der Urner Regierungsrat hat sich sehr gefreut, dass der Bundesrat die NEAT besucht hat. Ich durfte als Vertreterin des Urner Regierungsrates die Grüsse von Regierung und Volk überbringen:

Die NEAT ist ein Jahrhundertbauwerk und Uri ist stolz einmal mehr Standort zu sein, wo Verkehrsgeschichte geschrieben wird. Die europäische Verkehrsgeschichte wurde schon immer in Uri auf den Punkt gebracht worden. Zuerst waren es die Säumer, dann die Postkutsche, die Eisenbahn, die Strasse und jetzt das Jahrhundertbauwerk des längsten Eisenbahntunnels durch die Alpen, die diese Geschichte schrieben und schreiben. Die NEAT hat Uri bis anhin volkswirtschaftlichen Nutzen, aber auch Belastungen gebracht. Für Uri ist deshalb die Verlagerung des Schwerverkehrs auf die Schiene, ein NEAT Halt und der Erhalt der Gotthardbergstrecke von grosser Bedeutung. Uri ist sich bewusst, dass mit der Eröffnung der NEAT 2016 eine neue Ära der Verkehrsgeschichte anbricht. Wir müssen neue Wege gehen und dabei wollen wir auch die alten Wege nutzen zum Beispiel mit der Inwertsetzung der historischen Verkehrswege als touristischer Publikumsmagnet. Die Berge, die wir mit einer technischen Meisterleistung durchstossen, sind jahrmillionen alt. Der Bristen zum Beispiel steht auf vier goldenen Säulen, wer eine solche entdeckt, wird unglaubliche Reichtümer erreichen. Uri hat diese goldenen Säulen noch nicht gefunden. Sehr wohl aber schöne Kristalle und als Erinnerung an den heutigen Besuch überreichen wir einen Bergkristall, der Glück und Kraft geben soll

http://www.urnerzeitung.ch/nachrichten/zentralschweiz/uri/Hoher-Besuch-auf-der-NEAT-Baustelle;art97,198852 .

 

 

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