Meine Ständeratskandidatur

Die Schweiz ist nicht zuletzt auf Grund des Föderalismus ein Erfolgsmodell. Immer mehr Entscheide werden auf eidgenössischer Ebene gefällt, die die Kantone und auch Uri unmittelbar betreffen. Sei es in der Verkehrspolitik, der Energiepolitik, der Klima- und Umweltpolitik oder in der Europapolitik. Mit meinen Erfahrungen als Regierungsrätin und als Mitglied verschiedener interkantonaler Gremien kenne ich die Anliegen und Bedürfnisse des Kantons Uri und der Kantone. Die Vertretung des Kantons Uri auf Bundesebene im Ständerat ist sehr wichtig. Uri bringt vielfältige Leistungen im Interesse der ganzen Schweiz, denken wir an den europäischen Strom- oder Verkehrstransit oder aber auch an die Leistungen als eines der Wasserschlösser der Schweiz. Für den Zusammenhalt unseres Landes ist es wichtig, dass alle Kantone gute Zukunftsperspektiven haben und sich gemäss ihren Stärken entfalten können.
Der Ständerat hat aber nicht nur die Aufgabe „Kantonskammer“ zu sein, sondern soll die Bundespolitik im Interesse und zum Wohlergehen der ganzen Schweiz und der Bevölkerung mitgestalten. Die Schweiz ist ein hervorragendes Land mit vielen Stärken. Sie weist immer Spitzenplätze in vielen Rankings auf. Es ist unsere gemeinsame Verpflichtung, dass wir – das Schweizervolk, die Kantone und die Bundesbehörden – die Schweiz in eine gute und erfolgreiche Zukunft führen. Dazu würde ich gerne als Ständerätin meinen Beitrag leisten.

Bei einer allfälligen Wahl als Ständerätin würde ich als Regierungsrätin auf Ende der Legislatur, die am 31. Mai 2020 endet, zurücktreten. Die Gesamterneuerungswahlen für den Regierungsrat finden am 8. März 2020 statt. Dieses ist in Uri bisher von amtierenden Regierungsräten, die in den National- oder Ständerat gewählt wurden (SR Dittli, SR Baumann, NR Beat Arnold, alt NR Gabi Huber usw.) so gehandhabt worden und üblich.

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